Die Heilwirkung der Olive

Der Olivenbaum gehört zur Familie der Ölbaumgewächse und ist vor allem im Mittelmeergebiet beheimatet. Der Olivenbaum erreicht eine Höhe von bis zu 15 mt. Die Borke ist besonders bei alten Bäumen grau, tiefrissig und oft mit großen Stammwunden versehen. Der Baumstamm ist häufig gegabelt.
Die Blüten des Olivenbaumes sind klein, deren Farbe gelb-weißlich und sie sind in rispenartigen Blütenständen angeordnet.
Die Frucht ist eine Steinfrucht, deren Farbe im unreifen Zustand grün und im reifen Zustand schwarzviolett ist. Die Früchte liefern das wertvolle Olivenöl, welches heutzutage in fast jeder Küche Verwendung findet.


Anwendung bei verschiedenen Beschwerden:

Pilzkrankheiten – Parasiten im Magen-Darmtrakt
Bei Pilzkrankheiten, sowie auch bei Parasiten im Magen-Darmtrakt sollte man getrocknete Olivenblätter pulverisieren. Von diesem Pulver nimmt man 2-mal täglich 3-5 gr., vermischt mit einem Emulgator.

Verbesserung der Herzdurchblutung – bakterielle Entzündungen im Körper
Mit den frischen oder getrockneten Blättern des Olivenbaumes stellt man eine Tinktur mit 40-prozentigem Alkohol her. Zur Verbesserung der Herzdurchblutung, sowie bei bakteriellen Entzündungen im Körper nimmt man 2-mal täglich 5 ml. der Olivenblatttinktur, vermischt mit etwas Wasser.

Viruserkrankungen – Erhöhung der Resistenz gegenüber Infektionen
Aus den getrockneten Blättern des Olivenbaumes wird ein Tee hergestellt. Bei Viruserkrankungen, sowie zur Erhöhung der Resistenz gegenüber Infektionen sollten von diesem Tee täglich 2 Tassen Tee vermischt mit 20 Tropfen Olivenblättertinktur getrunken werden.

MRSA-Keim (Krankenhauskeim)
Ein wirksames Naturmittel gegen MRSA-Keime ist die Olivenblättertinktur. Eingenommen werden 2-mal täglich 30 Tropfen der Tinktur für mindestens 2 Monate.

Bluthochdruck
Eine blutdrucksenkende Wirkung haben die Olivenblätter in Teeform. Der Tee wird im Kaltansatz zubereitet und anschließend kurz aufgekocht. Abends sollte täglich 1 Tasse getrunken werden.